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News, Newsletter & Events

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News

Laut Staatssekretärin Steßl ist Österreich ein Vorreiter im Bereich E-Government. Bei einer Diskussion
am Donnerstag zum Thema "Digitales Österreich" wurde unter anderem der große Nutzen der Handy-Signatur
in verschiedensten Bereichen hervorgehoben. Behandelt wurden bei der Diskussion unter anderem die Themen
Klarnamen im Netz (Anonymität im Netz), Digital Natives und die Digitale Agenda Österreich, wobei hier ein
besonderes Augenmerk auf die Stichwörter Datenschutz und Netzneutralität gelegt wurden.

Detail sind hier zu finden.
Im Jahr 2014 wurde das Informations- und Verwaltungsportal help.gv.at über 47 Millionen mal
aufgerufen. Im Vergleich zum Jahr 2013 bedeutet das einen Zuwachs von 7,5 Millionen Aufrufen.
Um diese Informationsflut zu bewältigen wären ca. 441 rund um die Uhr geöffnete Schalter notwendig.
Die Services wurden dabei größtenteils unter Verwendung der Handysignatur, die bereits von 440.000
Österreicherinnen verwendet wird, in Anspruch genommen.
Details siehe hier.
Am 4.12. wurde im Bundeskanzleramt die jährliche E-Government-Klausur der Stakeholder
der öffentlichen Verwaltung abgehalten. Dabei wurden sämtliche Schwerpunkte im Bereich
E-Government festgelegt.

Der Fokus für 2015 wird auf folgenden Punkten liegen:
  • Bürgerzentriertes E-Government
  • One-Stop-Services
  • No-Stop-Services
  • E-Procurement
  • E-Zustellung
  • Open Government Data
  • Registeranwendungen

Des Weiteren wurde ein Resumee des Jahres 2014 gezogen: Es wurden eine Reihe von
wichtigen Standardisierungen verabschiedet und verschiedene E-Government-Projekte
umgesetzt. Die Handysignatur wird dank Verbreitungsstrategien von rund 450.000 BürgerInnen
regelmäßig verwendet.

Details sind hier verfügbar.

SPÖ-Staatssekretärin Steßl, verantwortlich für Informations- und Kommunikationstechnologie,
will eine digitale Agenda für Österreich aufsetzen. Bis zum Herbst 2015 soll eine einheitliche
Strategie entwickelt und danach umgesetzt werden. Dabei geht es primär um die Koordination,
Vernetzung und den Ausbau von digitalen Angeboten aus Arbeit, Bildung, Gesundheit,
Wirtschaft, usw.

Ein wichtiger Teil dieser Agenda sieht vor, dass behördliche Schriftstücke in Zukunft nur noch
elektronisch zugestellt werden.

Mehr Details sind hier verfügbar.
PDF-Over in der Version 4.1.1 wurde offiziell released.
Diese Version verwendet nun die neue PDF-AS Bibliothek Version 4.0.4. Somit
werden ab sofort PAdES-Signaturen erstellt. Diese Signaturen sind
nun auch mit dem Adobe Reader prüfbar.

Für den Betrieb von PDF-Over wird Java 7 oder höher benötigt!

Download ist unter http://webstart.buergerkarte.at/PDF-Over/index.html und unter
https://joinup.ec.europa.eu/solution/pdf-over möglich.