Content

Scroll back

Elektronische Vollmachten

Elektronische Vollmachten erlauben es, Rechte bzw. Rollen und Funktionen von einer Person auf eine andere zu übertragen. Durch die Einführung von MOA-ID+ (MOA-ID mit Erweiterung für elektronische Vollmachten) und der Öffnung des Vollmachtenportals der österreichischen Stammzahlenregisterbehörde sind nunmehr die Instrumente für den Einsatz von elektronischen Vollmachten in behördlichen Verfahren geschaffen.
 
Das hier vorgestellte Service zeigt wie mit Hilfe von MOA-ID+ behördliche Applikationen elektronische Vollmachten verarbeiten können. Es wird ein Demoservice beschrieben, das einen Einstieg mittels Bürgerkarte unter Zuhilfenahme von MOA-ID+ ermöglicht.

Für das Demoservice wurde ein Vollmachtsprofil erstellt, das eine Postvollmacht voraussetzt. Da die Vertretungsmacht einer Prokura (Handelsrechtliche Vollmacht) weiter reicht, kann auch diese zum Einstieg verwendet werden.

Spezifikationen

  • Vollmachten-Spezifikation [453,59 kB]
  • Spezifikation Buergerkarte "Push-Verfahren" [117,11 kB] ... Um die Übergabe von elektronischen Vollmachten für den Anwender so einfach wie möglich zu gestalten, wurde das sogenannte "Push-Verfahren" eingeführt. Dieses Verfahren ist als Teil der Bürgerkartenspezifikation zu sehen. Damit werden allfällige Vollmachten parallel mit der Personenbindung an eine Applikation übergeben. Die Generallizenz der Bürgerkartensoftware (IT-Solution trust-Desk Basic) hat dieses Feature bereits implementiert.

Links

Webservice

Downloads

 

Scroll forward