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MOA Workshop 2012

EGIZ Workshop am 15. März 2012

EGIZ hat in diesem Workshop ausgewählte Projekte des Jahres 2011 präsentiert. Es waren 47 Personen angemeldet, am Workshop nahmen dann sogar etwa 60 Personen teil. Die Vorträge waren von interessanten Diskussionen und Gespächen danach begleitet.Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für das rege Interesse!

Für all jene, die nicht teilnehmen konnten oder jene, die das Eine oder Andere aus den Vorträgen nachlesen möchten, stellen wir hier das Programm und die Folien zur Verfügung.

Termin: 15.3.2012, 10.00-12.30

Ort: Bundeskanzleramt, Dachfoyer, Minoritenplatz 1, 1010 Wien

Agenda:

  • Begrüßung (BKA - Gregor Eibl)
  • Vorstellung  EGIZ (EGIZ - Herbert Leitold)
    Das E-Government Innovationszentrum wurde 2005 als Kooperation zwischen dem Bundes-kanzleramt und der Technischen Universität Graz gegründet. Ziel ist es, ergänzend zur operativen Umsetzung von E-Government in den jeweiligen Behörden dessen innovative Weiterentwicklung mit wissenschaftlichem Hintergrund zu ermöglichen. In diesem Vortrag wird ein Überblick über EGIZ und dessen Aufgaben gegeben, von denen in den Folgevorträ-gen ausgewählte Themen aus 2011 vertieft präsentiert werden. 
  • Online-Vollmachten (EGIZ - Arne Tauber) 
    Im August 2011 wurde die technische Umsetzung von elektronischen Vertretungen von der Speicherung auf der Karte oder der Handy-Signatur auf die Online-Ausstellung bei Bedarf umgestellt. Eine Erweiterung um Abfrage des Unternehmensserviceportals (USP) steht bevor, womit dort eingetragene oder in konstituierenden Registern  hinterlegte Vertretungen (z.B. Geschäftsführer lt. Firmenbuch) automatisch verwendet werden können. Dies ist ein wesentlicher Schritt zur Vereinfachung der Verwendung, da kein Vorab-Antrag mehr not-wendig ist. Der Vortrag beschreibt das System und die bevorstehenden Neuerungen über das USP. 
  • STORK (EGIZ - Bernd Zwattendorfer) 
    Ende 2011 wurde nach  3 ½ jähriger Laufzeit  der EU Large Scale Pilot „STORK“ zu euro-paweiter Interoperabilität elektronischer Identität abgeschlossen. Österreich war in der Aner-kennung ausländischer elektronischer Identitäten bisher Vorreiter, aus STORK zeichnet sich als nächster Schritt eine europäische Infrastruktur ab. Der Vortrag  beschreibt, wie STORK von österreichischen Anwendungen  eingesetzt werden kann und was aus dem Nachfolge-projekt STORK 2.0 zu erwarten ist. 
  • M-Government und Smartphone Sicherheit (EGIZ - Peter Teufl) 
    Mit der rasanten Verbreitung von Smartphones stellen mobile Anwendungen auch im E-Government einen vielversprechenden Ansatz dar. Sicherheit ist dabei wesentlich. Im Vortrag wird der Stand der Technik zur Sicherheit von Smartphones für die drei wesentlichsten Plattformen diskutiert und reale Angriffsmöglichkeiten aufgezeigt. Es werden jene Projekte von EGIZ skizziert, die sicheres M-Government ermöglichen sollen.
  • SPOCS (EGIZ -  Klaus Stranacher) 
    SPOCS ist ein EU Large Scale Pilot zur Dienstleistungsrichtlinie. Wenngleich hier die sog. Einheitlichen  Ansprechpartner (EAP) in den Mitgliedstaaten national umgesetzt sind,  ist für die Anwendbarkeit gerade für klein- und mittelständische Unternehmen ein möglichst gleich-artiger Zugang allen Ländern  erstrebenswert. SPOCS entwickelt deshalb die „nächste Ge-neration“ von EAPs mit Lösungen zu einheitlichen Austauschformaten und zur Zustellung. 
  • Open Modules für Elektronische Zustellung (EGIZ - Arne Tauber) 
    Die Einbindung elektronischer Zustellung in Anwendungen erfolgt meist über das Modul MOA-ZS. In Ergänzung zu MOA-ZS bieten die Zustell-Module auf egovlabs.gv.at einen modularen Zugriff auf Zustellfunktionen (Zustellkopf, Zustelldienste, Zustellnachweise) und können bei Bedarf auch von der Wirtschaft aufgegriffen werden. Der Vortrag gibt einen Ein-blick in diese Module.
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