Content

Scroll back

Duale Zustellung

Die elektronische Zustellung ist ein wesentlicher Bestandteil der elektronischen Verwaltung und verspricht sowohl Vereinfachungen wie auch Kosteneinsparungen auf Seiten der Behörde, sowie Komfort auf Seite der BürgerInnen. Laut österreichischem Zustellgesetz [ZstG02] kann der Empfänger der elektronischen Zustellung pauschal zustimmen. Dies kann jedoch im Einzelfall widerrufen werden. Weiters besagt §18 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes [AVG01], dass auch Verfahren, die elektronisch angestoßen werden, nicht zwingend eine elektronische Zustellung bedingen dürfen, sondern auch eine Papierzustellung erlauben müssen.

Das System der dualen Zustellung bietet Behörden den Vorteil einer einheitlichen Schnittstelle für die elektronische Zustellung und Papierzustellung. Bedient sich die Behörde eines Dienstleisters, kann die Zustellung über die Schnittstelle der elektronischen Zustellung erfolgen. Ob die Zustellung schlussendlich elektronisch oder konventionell erfolgt, bleibt dabei für das Verfahren transparent.

Konzept Duale Zustellung

Das Konzeptpapier "Duale Zustellung" ist über folgenden Link verfügbar.

Scroll forward