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Studie Interaktionsmöglichkeiten

Mit der zunehmenden Verfügbarkeit von Diensten und Angeboten, die online in Anspruch genommen werden können, besitzen neben PCs und Laptops auch immer mehr alternative elektronische Endgeräte des täglichen Gebrauchs die Fähigkeit eine Verbindung mit dem Internet herzustellen. Als Beispiel können hier diverse Spielkonsolen oder auch mobile Geräte wie PDAs oder Smartphones genannt werden. Durch die gegebene Onlinefähigkeit können diese Geräte potentiell auch als Endgeräte für E-Government Applikationen zur Anwendung kommen. Neben der Onlinefähigkeit stellen derartige Applikationen jedoch auch noch weitere Anforderungen an etwaige Endgeräte, so zum Beispiel die Integration einer Bürgerkarte oder geeignete Interaktionsmöglichkeiten mit der Benutzer/in.

Im Rahmen dieses Projekts wurden diverse potentielle Endgeräte für Anwendungen im Rahmen des E-Governments analysiert. Dazu wurden grundlegende Anforderungen, die durch die Besonderheiten von E-Government Anwendungen an entsprechende Endgeräte gestellt und zur Gewährleistung einer erfolgreichen Prozessabwicklung von diesen erfüllt werden müssen, herausgearbeitet. Schließlich wurden verschiedene Klassen von Endgeräten, darunter Spielkonsolen, TV Set-Top Boxen oder auch mobile Geräte untersucht und auf die Erfüllung der zuvor definierten Anforderungen hin analysiert. Die Ergebnisse dieser Analysen sowie die daraus gezogenen Schlussfolgerungen wurden in einer Studie zusammengefasst.

Projektabschluss: Q1/2008

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