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Möglichkeiten virtuelle Welten

Vor allem junge Internet-Nutzer sind an eine vielfältige Nutzung des Internets gewöhnt. Dies reicht von herkömmlicher Web-Nutzung über Peer-to-Peer Anwendungen, Instant Messaging, Webfeeds bis zu virtuellen Welten wie Second Life. Jugendliche Nutzer werden in Kürze die Klientel des E-Government sein, zumal in Lebenslagen wie Studienbeginn, Berufseinstieg oder Familiengründung häufige Behördenkontakte gegeben sind.

In diesem Projekt wird im Rahmen einer Studie das Phänomen "virtuelle Welten" als aktuelle Strömung im Internet auf die Eignung für E-Government hin untersucht. Damit sollen vor allem neue technische Möglichkeiten erforscht werden, die mittelfristig als attraktiver Zugang zum E-Government dienen könnten.

Projektabschluss: Q4/2007

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